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Die Außenpolitik eines geistlichen Fürstentums im Staatenbund Heiliges Römisches Reich war besonders offen aber auch anfällig für "ausländische " Einflüsse und Entwicklungen. Es existierten keine Dynastien, die über familiäre Adelsbande Wissen und Macht an die nächste Herrschergeneration weitergeben konnten. Vielmehr konnte über die Vertretung im Domkapitel durch nicht landsässige Adelshäuser Einfluss auf die Innenpolitik des Hochstiftes ausgeübt werden. Adelsfamilien und Landesherren anderer Territorien wurden zudem sehr häufig Landesherren Paderborns. Aber auch Paderborner Fürstbischöfe übten in Personalunion als Fürsten anderer Territorien Paderborner Einfluss aus.
Die Grundlinien der außenpolitischen Herausforderungen die sich während der gesamten Existens des Fürstbistums herausgeschält haben.
Aufstellung der direkten Nachbarstaaten des Fürstbistums Paderborn.
Die Beziehungen des Fürstbistums Paderborn zu ausgewählten Staaten außerhalb der direkten Nachbarschaft: Kirchenstaat, Frankreich, Kurköln, Preußen etc.
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